Quelle: www.alnatura.de

Rezept des Monats Januar – Rote-Beete-Kokos-Suppe

Passend zu unserem 2017er Spätburgunder halbtrocken

hier gehts zum Wein

Zutaten für 4 Personen

Für 4 Personen

  • 500 g Rote Bete
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Stück frischer ­Ingwer (ca. 4 cm)
  • 1 unbehandelte Bio-Orange
  • 2 EL Olivenöl
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • Etwas Zimt
  • Meersalz, Pfeffer
  • frische Kräuter zum Garnieren (z. B. Koriander)

Zubereitung

Rote Bete schälen und in Stücke schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Den Ingwer schälen und reiben. Orange heiß waschen und abtrocknen. Die Hälfte der Orangenschale dünn abreiben und den Saft der ganzen Frucht auspressen.

Rote Bete und Frühlingszwiebeln in etwas Öl andünsten. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen. Ingwer, Orangensaft und -schale zufügen und zugedeckt 20–25 min köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Zimt abschmecken.

Suppe mit frischen Kräutern garniert, servieren. Guten Appetit!

Quelle: Alnatura.de

Rezept des Monats Dezember – veganes Gulasch mit Rotkraut und Pfannenknödel

Zutaten veganes Gulasch

4 Portionen | 1 Stunde

  • 150 g Soja-Medaillons oder Soja-Schnetzel
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Senf
  • 3-4 EL pflanzliches Öl
  • 1 Glas Gewürzgurken (daraus brauchen wir 6 Gewürzgurken und 50ml vom Gurkenwasser, also nicht wegschütten!)
  • 3 EL Mehl
  • 3 EL Tomatenmark
  • 200 ml  2017er Roter Löwe
  • 400-600 ml Gemüsebrühe
  • 2 Nelken
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz&Pfeffer

Anleitung

  1. Nehmt eure Soja-Medaillons oder Soja-Schnetzel und gießt sie mit heißer Gemüsebrühe auf, bis sie weich sind, das dauert etwa 5-10 Minuten. Gießt danach die Brühe ab und drückt das Wasser sorgfältig aus den Soja-Stücken heraus, sonst schmecken sie später zu wässrig. Gebt die Stücken in eine Schüssel, salzt und pfeffert und gebt 3 EL Senf dazu. Verrührt das ganze mit den Händen, damit ihr die Stücken schön mit allem einreibt. Nehmt euch eine große Pfanne, erhitzt etwas Öl darin und bratet die Soja-Stücken gut darin von beiden Seiten an.
  2. Würfelt eine Zwiebel, und schneidet Gewürzgurken in kleine Stücken. Gebt diese zu den Soja-Stücken in die Pfanne und bratet es 5 Minuten zusammen an.
  3. Nun sorgen wir dafür, dass euer Gulasch am Ende schön sämig ist. Dafür gebt ihr 3 EL Mehl und 3 EL Tomatenmark in die Pfanne und verrührt es gut, damit alles damit bedeckt ist. Lasst es für 2-3 Minuten so braten, bis das Tomatenmark schon leicht bräunlich wird.
  4. Jetzt gießt ihr das ganze langsam mit 400 ml Gemüsebrühe auf (wird die Suppe euch zu dick, könnt ihr gern mehr nach geben). Rührt dabei unbedingt sorgfältig, damit die Sauce nicht klumpig wird. Wenn die Gemüsebrühe vollständig drin ist, gebt ihr 200 ml Rotwein und 50 ml vom Gewürzgurken-Wasser dazu, sowie Nelken, Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer. Lasst das ganze kurz aufkochen und dreht es danach auf kleine Flamme zum Weiterköcheln für mindestens 15 Minuten.
  5. Schmeckt zum Schluss nochmal mit Salz und Pfeffer ab und fischt Lorbeerblätter und Nelken aus eurem Gulasch, bevor ihr ihn serviert.

Vegane, schnelle Knödel aus der Pfanne

4 Portionen (12-15 Knödel) | 30 Minuten

Zutaten

  • 200 g Semmelbrösel/ Paniermehl
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 15 g Petersilie
  • 400 ml pflanzliche Milch
  • 50 g Mehl
  • Salz & Pfeffer
  • eine Prise Muskat
  • Olivenöl

Anleitung

  1. Zwiebeln schälen und klein schneiden.
  2. In einer Schüssel alle Zutaten bis auf die pflanzliche Milch vermischen.
  3. Die pflanzliche Milch nach und nach hinzugeben und alles gut mit den Händen kneten.
  4. Kleine flache Knödel daraus formen. Ungefähr so groß, wie die Handfläche. Wenn es zu sehr klebt, die Hände gut mit Wasser befeuchten.
  5. Eine Pfanne mit Öl erhitzen und die flachen Knödel für 5 Minuten von beiden Seiten gut braten.

Einfaches, fruchtiges Rotkraut

4 Portionen | 60 – 90 Minuten

Zutaten

  • 500 g Rotkohl
  • 1 Apfel
  • 2 Zwiebeln
  • 2 EL pflanzliches Öl
  • 100ml 2017er Roter Löwe
  • 3 EL Weißwein-Essig
  • Salz&Pfeffer
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Nelken
  • 1 EL Zucker
  • 2 EL Johannisbeer-Gelee

Anleitung

  1. Rotkohl waschen, den Strunk entfernen, die äußere Schicht abnehmen und feine Streifen herunter schneiden.
  2. Zwiebeln schälen und würfeln. Apfel waschen, entkernen und fein würfeln.
  3. Nehmt einen großen Topf und erhitzt 2 EL Öl darin. Lasst die Zwiebelwürfel glasig darin anbraten und gebt danach den Rotkohl dazu.
  4. Löscht das ganze mit 100ml Roten Löwen ab
  5. Gebt Essig, Zucker, Johannisbeer-Gelee, Salz, Pfeffer und Gewürze zum Rotkohl. Gebt Lorbeerblatt und Nelken in einen Teebeutel, damit ihr beides danach nicht ewig suchen müsst, sondern ganz einfach wieder herausnehmen könnt. Rührt alles gut um und lasst den Rotkohl auf kleiner Flamme garen. Das dauert locker 30 Minuten, je nachdem wie dünn ihr den Rotkohl geschnitten habt.
  6. Gebt nun auch die Apfelwürfel dazu und lasst das ganze nochmal 10 Minuten garen. Schmeckt am Ende gern nochmal ab und vergesst nicht, die Nelken und das Lorbeerblatt herauszufischen!

Quelle: www.zuckerjagdwurst.de & Anpassung Weingut Harteneck

Rinderfilet mit Waldpilzen passend zum 2015 Spätburgunder Hellberg

Rezept des Monats November – Rinderfilet mit Pilzen

Rinderfilet mit Pilzen

Passt ausgezeichnet zum 2015er Spätburgunder Hellberg hier bestellen…

Ergibt: 4 Portionen

Zutaten:

  • 2 Rinderfiletsteaks, 6 cm dick (insgesamt 540 g)
  • 225 g Wildpilzmischung, geputzt, falls nötig in 6–8 cm große Stücke geschnitten
  • 200 g kleine Brokkoliröschen
  • 3 Schalotten, in feine Spalten geschnitten
  • 2 Zweige Thymian
  • 2 EL Olivenöl
  • Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1 kleine Handvoll Schnittlauch, fein gehackt

Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Die Steaks in die Mitte eines Backblechs legen. Pilze, Brokkoliröschen, Schalotten und Thymian mit Olivenöl vermischen. Um die Steaks herum verteilen. Salzen und pfeffern. Für rosa gebratenes Fleisch 15–20 Minuten im Backofen braten. Die Steaks vor dem Servieren 5 Minuten ruhen lassen. Mit Schnittlauch bestreut servieren.

Quelle: www.demeter.de

Rezept des Monats Oktober – Kürbis-Kurkuma-Suppe

Jetzt fängt die Saison wieder an und Kürbissuppe gibt’s an allen Ecken und Enden – es ist aber auch so leicht und schnell, ein bisschen Gemüse weich zu garen und zu pürieren. Mit ein paar Pastinaken, einem Hauch Ingwer und Kurkuma bringt ihr jetzt ein bisschen Abwechslung in den Kürbisherbst. Wer’s scharf mag, kann auch noch ein bisschen Chili dazugeben.

Zutaten

Für die Suppe

  • 1 kg Hokkaidokürbis
  • 300 g Pastinaken
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 15 g Ingwer
  • 2 EL Kokosöl
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
  • 2 EL Kurkuma
  • 1/2 Limette (Abrieb und Saft)
  • Kürbiskernöl zum Servieren
  • Kürbiskerne zum Servieren
  • Petersilie zum Servieren
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Brotchips

  • 1 Brötchen oder Baquette oder Stück Brot
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL getrocknete Kräuter (Basilikum, Oregano, etc)

 Zubereitung

  1. Kürbis klein schneiden. Pastinaken, Knoblauch, Zwiebel und Ingwer schälen und klein schneiden. Das muss nicht ganz fein sein.
  2. Kokosöl in einem großen Topf erhitzen und das geschnittene Gemüse dazugeben. Ca. 15 Minuten anschwitzen und braten, bis es weich ist. Anschließend Gemüsebrühe und Kokosmilch dazugeben. Mit einem Stabmixer pürieren bis eine Suppe entsteht. Wer die Suppe feiner haben möchte, kann auch mehr Flüssigkeit dazugeben.
  3. Abrieb und Saft der Limette dazugeben, sowie Kurkuma. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch 5 Minuten köcheln lassen und anschließend warm halten.
  4. Für die Brotchips könnt ihr jedes Brot nehmen, das bei euch noch so herumliegt, egal ob’s ein Brötchen, halbes Baquette oder ein paar Brotscheiben sind. Schneidet sie in dünne Scheiben und gebt sie in eine Schüssel. Mit Olivenöl beträufeln und getrocknete Kräuter darüber geben und alles gut vermengen. Auf ein Backblech legen und im Backofen bei 180°C ca. 5 Min. backen oder bis die Brotchips kross sind.
  5. Die Suppe in Schüsseln servieren, mit Kürbiskernen bestreuen und mit Kürbiskernöl beträufeln. Gehackte Petersilie und noch einen Schuss Kokosmilch dazugeben und mit Brotchips servieren.

Quelle: https://www.zuckerjagdwurst.com

Rezept des Monats September – vegetarischer Flammkuchen

Zutaten für 4 Personen:

Teig:
440g feines Vollkornmehl
300ml Wasser
Prise Salz
4 EL Olivenöl

Belag:
200g Créme fraiche
200g Schmand
etwas Thymian
etwas Parmasan
Salz
Pfeffer
1 Ei
2 kleine Zucchini
200g Cherry-Tomaten
eine Hand voll Rucula

Zubereitung:

Bereiten Sie zunächst einen geschmeigen Teig zu. Wenn er zu fest sein sollte, nehmen Sie etwas mehr Wasser. Kneten Sie daraus nun 4 Kugeln und lassen den Teig ruhen. Heißen Sie jetzt den Ofen auf 220°C Ober/Unterhitze vor. Für den Belag mischen Sie zunächst Schmand, Créme fraiche, Ei, Käse und Gewürze. Danach hobeln oder schneiden Sie die Zucchini in feine Längsteifen. Nun ist der Teig wieder dran. Am Besten rollen Sie alle 4 Kugeln sehr dünn aus und legen Sie jede einzeln auf ein Backpapier. Wenn der Ofen mal heiß ist, geht das ganze schnell, so das es besser ist bereits alles vorbereitet zu haben. Dann kommt auf jeden Flammkuchen eine ca. 3mm Schicht Crememasse und zuletzt Tomaten und Zuccini. Und dann einer nach dem Anderen ab in den Ofen! Vor dem Servieren noch mit ein paar Blättern Rucola bestreut und fertig ist der Flammkuchen-Genuß!
Guten Appetit!